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  • kommen aus Russland und anderen Republiken der damaligen Sowjetunion zurück in die Heimat ihrer Ur-Urgroßeltern; allerdings haben sie oft Schwierigkeiten, sich mental in Deutschland zu Recht zu finden. Denn zwischen Kasachstan oder Sibirien, wo sie aufgewachsen und sozialisiert worden sind, und beispielsweise Thüringen, wohin sie gekommen sind, gibt es beträchtliche Unterschiede in Sprache, Kultur, Sitten und Alltagsleben.
  • können deshalb im Frauenzentrum mit einheimischen Frauen in Kontakt treten oder sich untereinander treffen.
  • finden im Frauenzentrum Unterstützung beim heimisch Werden in Deutschland und können gleichzeitig die Erinnerung an Sprache und Kultur ihrer Herkunftsregionen bewahren.
  • haben Frau Bernhard als Ansprechpartnerin, die bei Bedarf Treffen organisiert. Kontakt über (871175)

Eine Spätaussiedlerin schrieb ins Gästebuch des Frauenzentrums:

 „In unserer Stadt Weimar gibt es ein Haus, sehr wichtiges und nützliches Haus. Dort ist es sehr gemütlich, die Leute sind freundlich und immer hilfsbereit. Hier können wir alle unsere Probleme und Sorgen los werden. In diesem Haus wird man seelisch unterstützt, man hilft uns, wenn uns schlecht geht, man freut sich mit uns zusammen, wenn uns gut geht. Hierher kommen alle: Mädchens, junge Mutters mit Kindern, Seniorinnen. Hier wird jede herzlich empfangen. Dieses Haus, welches wir alle so brauchen, hat folgende Adresse:
Frauenzentrum Weimar, Johanna-Schopenhauer-Str. 21“

Frauenkommunikationszentrum